Wer interpretiert radiologische Bilder und welche Qualifikation ist dafür erforderlich?
Die Radiologie hat sich dank der Möglichkeit, Pathologien auch ohne operative Eingriffe erkennen zu können, zu einem wichtigen Gebiet der Medizin entwickelt.…
Wir sind überzeugt, dass die Medizin von morgen anders aussehen sollte. Wir sehen den Menschen im Mittelpunkt exzellenter Medizin und bieten ein breites Leistungsspektrum von hochmoderner Diagnostik, Vorsorge und gezielter Therapie aus einer Hand.
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Wir sind überzeugt, dass die Medizin von morgen anders aussehen sollte. Wir sehen den Menschen im Mittelpunkt exzellenter Medizin und investieren in unsere Werte: von der Patientenzufriedenheit bis zur Mitarbeiterzufriedenheit.
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Mit dem nuklearmedizinischen Verfahren der Lungenszintigraphie lässt sich nicht nur die Belüftung der Lunge (Ventilationsszintigraphie) sichtbar machen. Dank der Perfusionsszintigraphie kann auch die Durchblutung des Gewebes bewertet werden. Beide Methoden versetzen die Medizin in die Lage, neben der Lungenembolie auch chronische Erkrankungen zu diagnostizieren. Erfahren Sie mehr über die Lungenszintigraphie in unserem Magazinbeitrag.
Mit der Lungenszintigraphie steht ein nuklearmedizinisches Verfahren zur Verfügung, um Fragestellungen rund um die Lungengesundheit und Funktion zu klären. Untersucht werden die Belüftung (Ventilation) und Durchblutung (Perfusion). Neben dem Einsatz bei einem Verdacht auf Lungenembolien lassen sich mit der Szintigraphie auch chronisch obstruktive Lungenerkrankungen wie COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) beurteilen.
Darüber hinaus kommt die Untersuchung präoperativ im Rahmen einer Bewertung der Lunge vor Resektionen zum Einsatz. Für die Funktions- bzw. Durchblutungsuntersuchung wird Patienten ein Radiotracer über die Atemluft bzw. intravenös verabreicht.
Wichtige Fakten auf einen Blick:
Was ist die Lungenszintigraphie?
Die Lungenfunktion kann in der Medizin mithilfe verschiedener Untersuchungsmethoden beurteilt werden. In der Pulmologie ist beispielsweise eine gezielte Suche nach Entzündungsmarkern in den Atemgasen möglich. Zudem lassen sich das Volumen und der Atemfluss mit Methoden wie der Spirometrie bewerten.
Allerdings sind mit diesen Verfahren keine Einblicke in das Ventilationsverhalten der Lunge oder eine Beurteilung der Durchblutung möglich. Eine anhaltende Minderdurchblutung führt beispielsweise zu erhöhten Belastungen für das Herz, kann Veränderungen im Lungengewebe (Fibrose) auslösen oder das Risiko einer Thrombose erhöhen.
Die Lungenszintigraphie nutzt im Rahmen der Ventilationsuntersuchung einen gasförmigen bzw. bei der Perfusionsanalyse einen über das Blut verabreichten Radiotracer, um eine detaillierte Bewertung der Funktionsparameter zu ermöglichen. Die Aufnahme der Lunge erfolgt jeweils mit einer Gammakamera. Beide Untersuchungen können unabhängig voneinander durchgeführt werden. Allerdings werden in der medizinischen Praxis die Ventilations- und die Perfusionsanalyse oft miteinander kombiniert.
Die Ventilationsszintigraphie
Hinter der Ventilationsszintigraphie stehen Fragestellungen, die sich mit Störungen im Gasaustausch der Lunge beschäftigen. Unter anderem wird die Untersuchung beim Verdacht auf eine akute Lungenembolie eingesetzt. Die Ventilationsszintigraphie nimmt aber auch für die Bewertung von Belüftungsstörungen wie COPD eine wichtige Rolle ein. Da sich die Belüftung einzelner Abschnitte der Lunge darstellen lässt, können Verengungen und eine mangelnde Versorgung mit Atemluft erkannt werden. Die Szintigraphie erlaubt in diesem Zusammenhang eine Kategorisierung der Erkrankung.
Die Perfusionsszintigraphie
Im Rahmen der Perfusionsszintigraphie wird die Durchblutung der Lunge abgebildet. Dazu wird ein Radiotracer intravenös verabreicht. Bei der Untersuchung steht die Suche nach Durchblutungsstörungen im Vordergrund. Über Perfusionsdefizite in den Lungenarterien gewinnt die Medizin zum Beispiel Hinweise auf Lungenembolien. Die Untersuchung kann aber auch zur Bewertung einer pulmonalen Hypertonie (überhöhter Blutdruck im Lungenkreislauf) herangezogen werden.
Präoperativ wird die Perfusionsszintigraphie zur Feststellung der verbleibenden Durchblutung vor einer Lungenresektion eingesetzt. Eine wichtige Funktion hat die Untersuchung für die Bewertung verschiedener pulmonaler Erkrankungen wie COPD oder der chronisch-obstruktiven Bronchitis.
Beispiel COPD: Im Rahmen der Erkrankung kommt es zu einer Verengung der Atemwege durch entzündliche Prozesse. Das Krankheitsbild geht mit der Zerstörung von Lungengewebe sowie einer Minderdurchblutung in den schlecht belüfteten Bereichen (Hypoxie-induzierte Vasokonstriktion) einher. In der Szintigraphie zeigen sich diffus verteilte Perfusionsdefekte (Minder- oder fehlende Durchblutung im Lungengewebe).
Indikationen für die Lungenszintigraphie
Wichtige Fakten auf einen Blick:
Die Lungenszintigraphie wird in der Nuklearmedizin aus verschiedenen Gründen angewendet. Neben akuten Erkrankungen – wie der Lungenembolie – oder chronischen Beschwerden, spielt das Verfahren auch in der Vorbereitung von chirurgischen Eingriffen eine bedeutende Rolle. Unter anderem hilft die Szintigraphie dabei, das nach einer Operation noch vorhandene Lungenvolumen abzuschätzen. Die Szintigraphie kommt dabei oft ergänzend zu anderen Untersuchungen zum Einsatz – etwa, wenn eine Computertomographie (CT) nicht durchführbar ist oder nur ungenaue Ergebnisse liefert.
Bei der Lungenembolie handelt es sich eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung, bei der ein Blutgerinnsel (Thrombus) zum Verschluss von Blutgefäßen in der Lunge führt. Dies hat eine Minderdurchblutung (Perfusionsstörung) der betroffenen Gewebeareale zur Folge, wodurch es zu schweren Atem- und Kreislaufstörungen kommt. Der Thrombus kann sich aus anderen Venen lösen und über den Blutstrom in die Lunge einwandern. Zu den Risikofaktoren gehören unter anderem:
Bemerkbar macht sich eine Lungenembolie durch plötzlich auftretende Atemnot (Dyspnoe), sich beim Einatmen verstärkende Schmerzen im Brustkorb und Herzrasen (Tachykardie). Bei einer schweren Embolie kommt es zum Schockzustand, einem Abfallen des Blutdrucks sowie einer bläulichen Verfärbung der Lippen (Zyanose) und einer akuten Überlastung des rechten Herzmuskels durch den pulmonalen Widerstand (Cor pulmonale acutum).
Die Standarduntersuchung bei einem Verdacht auf Lungenembolie ist die CT-Angiographie der Lunge (CTPA). Liegt für deren Durchführung jedoch eine Kontraindikation – beispielsweise eine Kontrastmittelunverträglichkeit – vor, wird alternativ die Lungenszintigraphie in Erwägung gezogen.
Bei der pulmonalen Hypertonie handelt es sich um eine Erhöhung des Blutdrucks im Lungenkreislauf. Dieser führt zu einer stärkeren Belastung des rechten Herzmuskels. Unbehandelt kann sich aus der Erkrankung die Ursache für ein Herzversagen entwickeln. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die pulmonale Hypertonie in folgende Klassen eingeteilt:
Die Krankheitszeichen sind zuerst unspezifisch, werden im Fortschreiten der pulmonalen Hypertonie aber intensiver und reichen bis hin zur Zyanose, Ödemen oder einem Herzversagen. Den Standard in der Diagnostik stellt immer noch die Rechtsherzkatheteruntersuchung dar. Mithilfe der Lungenszintigraphie kann die CTEPH aber gut von anderen Erkrankungen abgegrenzt werden.
Chronische Erkrankungen der Lunge haben verschiedene Auslöser und Ursachen. Einige – wie COPD oder Fibrosen (Veränderungen des Lungengewebes) – werden auch von Lebensstilfaktoren beeinflusst. Eine COPD steht häufig im Zusammenhang mit Rauchen und beginnt in der Regel schleichend mit Husten (der morgens stärker ausgeprägt ist) und Atemnot unter Belastung.
Später verschlimmern sich die Symptome und es kommen Beschwerden wie abnehmende Leistungsfähigkeit und Gewichtsverlust hinzu. Die Lungenfunktionsdiagnostik ist eine der wichtigen Untersuchungsmethoden. Mit Hilfe der Szintigraphie werden indes Diskrepanzen zwischen Durchblutung und Belüftung (ein sogenannter „Mismatch“, wenn sich eine gute Belüftung bei schlechter Durchblutung zeigt) festgestellt, um die Erkrankung insgesamt besser bewerten zu können.
Kontraindikationen für eine Lungenszintigraphie
Wichtige Fakten auf einen Blick:
Aufgrund der besonderen Rahmenbedingungen, unter denen eine Lungenszintigraphie durchgeführt wird, ergeben sich für die Anwendbarkeit einige Kontraindikationen. So sollte beim Vorliegen bestimmter Atemwegsbeschwerden auf die Untersuchung verzichtet werden. Konkret gilt dies für:
In diesen Fällen darf eine Ventilationsuntersuchung nicht durchgeführt werden. Dasselbe gilt auch für beatmete Patienten. Weiterhin ist die Untersuchung bei bestehender Schwangerschaft kontraindiziert – mit Ausnahme des Verdachts auf eine Lungenembolie (da die Strahlenbelastung geringer ist als im Vergleich zu CT-Angiographie).
Nicht zum Einsatz darf das Verfahren schließlich auch bei Patienten kommen, bei denen unerwünschte Reaktionen auf das verwendete Radiopharmakon bekannt sind. Allerdings treten diese in der Praxis vergleichsweise selten auf.
Im Rahmen der Untersuchung mittels Lungenszintigraphie müssen Stillende eine Stillpause (Laktationspause) einhalten. Die Dauer liegt zwischen 24 und 48 Stunden, wobei der Behandler im Rahmen der Patientenaufklärung diesen Aspekt bei Bedarf aufgreift und konkretisiert.
Sofern es sich um eine Wiederholungsuntersuchung handelt, muss aufgrund der mit der Lungenszintigraphie einhergehenden Strahlenbelastung zwischen den Terminen eine Pause von drei Monaten eingehalten werden.
Ein besonderes Problem kann sich bei Patienten ergeben, von denen nur eine eingeschränkte Kooperation zu erwarten ist. Hintergrund: Gerade für die Ventilationsszintigraphie ist eine gezielte Atemführung notwendig. Kognitive Einschränkungen und sehr ausgeprägte Angststörungen können damit einer Behandlung entgegenstehen.
Ablauf der Lungenszintigraphie
Wichtige Fakten auf einen Blick:
Über den genauen Ablauf entscheidet letztlich die konkrete medizinische Fragestellung. Oft werden jedoch beide Methoden in einer Untersuchung kombiniert. Es kann aber auch ausreichend sein, nur die Ventilations- oder Perfusionsszintigraphie durchzuführen. Grundsätzlich wird der Behandler versuchen, unnötige Untersuchungen und Strahlenexpositionen zu vermeiden.
Im Rahmen der Vorbereitung sind keine besonderen Regeln wie eine Nahrungskarenz oder der Verzicht auf die Einnahmen bestimmter Medikamente einzuhalten. Gleichwohl erfolgt vor der Durchführung einer Lungenszintigraphie eine Patientenaufklärung. Es geht dabei um Informationen zum Ablauf der Untersuchung sowie den damit verbundenen Nebenwirkungen. Im Rahmen der Vorbereitung ist es hilfreich, der Praxis bereits vorhandene Aufnahmen zur Verfügung zu stellen. Möglicherweise kann damit auf einzelne Untersuchungen verzichtet werden.
Wie die Untersuchung im Detail abläuft und ob sowohl die Ventilations- als auch die Perfusionsszintigraphie durchgeführt werden, hängt von der konkreten Fragestellung im Einzelfall ab. Ist die Durchführung beider Szintigraphien geboten, wird die Ventilationsszintigraphie regelmäßig zuerst durchgeführt. Das Radiopharmakon wird über eine Atemmaske verabreicht und dessen Verteilung anschließend mit einer Gammakamera aufgenommen.
Im Anschluss erfolgt die Injektion des Radiotracers für die Perfusionsszintigraphie, dessen Verteilung die Durchblutung des Lungengewebes zeigt. Gegebenenfalls kann die Untersuchung mit einer Niedrigdosis-Röntgenuntersuchung kombiniert werden, um die anatomische Orientierung zu verbessern.
Nach der Szintigraphie werden die Daten ausgewertet und der Befundbericht erstellt. Allerdings werden die Ergebnisse dem Patienten nicht unmittelbar im Anschluss an die Untersuchung mitgeteilt. Nach der Befundung wird der Bericht dem überweisenden Arzt unter Wahrung hoher Sicherheitsstandards für die Datenübertragung zur Verfügung gestellt. Sollte sich ein auffälliger Befund ergeben, interagieren die Ärzte oft direkt miteinander. Anhand der vorliegenden Informationen kann der überweisende Arzt dann einen individuellen Behandlungsplan erstellen.
In den Stunden nach der Untersuchung empfiehlt es sich, den Kontakt zu kleinen Kindern und Schwangeren zu vermeiden. Nach der Ausscheidung des Radiotracers müssen keine weiteren Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.
Termine und Untersuchungen in der Radiologie oder Nuklearmedizin
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FAQ Lungenszintigraphie: Die wichtigsten Fragen und Antworten
Eine Ventilations- und Perfusionsszintigraphie kann unter bestimmten Rahmenbedingungen wiederholt werden. Dabei ist allerdings zu beachten, dass zwischen zwei Szintigraphien ein Zeitraum von mindestens drei Monaten liegen muss. Wiederholungsuntersuchungen können beispielsweise bei verschiedenen chronischen Lungenerkrankungen erforderlich sein.
Die Untersuchungszeit kann schwanken, da nicht für jede Diagnosestellung eine kombinierte Untersuchung aus Ventilations- und Perfusionsszintigraphie durchgeführt werden muss. Patienten sollten circa 60 bis 90 Minuten Zeit einplanen.
Für den weiteren Ablauf ist das Untersuchungsergebnis entscheidend. Wird die Untersuchung aufgrund des Verdachts einer Embolie durchgeführt und bestätigt sich dieser, erfolgt eine stationäre Behandlung.
Es dauert mehrere Stunden, bis das Radiopharmakon ausgeschieden ist. Da hierfür auch der patientenindividuelle Stoffwechsel eine Rolle spielt, lässt sich über den genauen Zeitraum keine allgemeingültig verbindliche Aussage treffen.
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